Virtuell statt virulent: Die 29. I.N.Mitgliederversammlung zeigt viele Mitwirkungsmöglichkeiten

Virtuell statt virulent: Die 29. I.N.Mitgliederversammlung zeigt viele Mitwirkungsmöglichkeiten

Erstmals fand am 25. Juni 2020 eine I.N.Jahreshauptversammlung im virtuellen Raum statt, perfekt organisiert vom Vorsitzenden des I.N.Vorstands, Professor Dr. Michael Hauth.

Mit sechs Neumitgliedern – Ammeraal Beltech, fm engineering, Hochschule Aalen, Miebach Consulting GmbH, NAiSE GmbH und Weidmüller – hat das Intralogistik-Netzwerk weiter an wichtigen Kompetenzen gewonnen.
Längst hat das deutsche Kompetenznetz die baden-württembergischen Landesgrenzen überschritten und begeistert Partner im europäischen Raum. Die Wertschöpfungskette der Intralogistik wird nahezu vollständig abgedeckt. Unkonventionelle Start-ups sind ebenso dabei wie versierte Weltmarktführer und bringen sich auf gleicher Augenhöhe ein. Das ist ein I.N.Markenzeichen: Ob Lagerleiter oder Professor – jeder verfügt über einzigartige Kompetenzen in der Intralogistik, was im wechselseitigen Austausch zu innovativen Lösungen führt.

Als Netzwerk zum Mitmachen gab es vom I.N.Vorstand wieder viele Anregungen, sich einzubringen – sei es im Rahmen des Intralogistik-Radars, sei es auf LinkedIn, sei es in der Weiterentwicklung des Planspiels ‚Industrie 4.0 aus dem Koffer‘ oder bei ganz neuen Aktivitäten des Intralogistik-Netzwerks.

So hilfreich die Web-Konferenz war – alle freuen sich auf einen nächsten, persönlicheren Austausch. Wir hoffen, dass wir Ihnen dazu bald einige weitere Termine, ob von I.N.Fachgruppen oder in Form unserer MEET&GREETs anbieten können, zu letzteren sind auch Nicht-Mitglieder immer herzlich willkommen!