Der Erfolg der Digitalisierung der Intralogistik wird vor allem davon abhängen, ob …

Machen Sie mit bei der aktuellen Umfrage der Hochschule Esslingen! Sie will digitale Trends und die Verbreitung digitaler Technologien erfassen, den Gründen für die Hindernisse bei der Durchführung von Digitalisierungsprojekten auf die Spur kommen und Erfolgsfaktoren für Intralogistikprojekte identifizieren … und sie Ihnen anschließend zur Verfügung zu stellen.

Die Umfrage besteht nur aus fünf Fragen und kann in rund zehn Minuten beantworten werden. Falls Sie extrem wenig Zeit haben sollten, bitten wir Sie, zumindest die erste (offene) Frage „Der Erfolg der Digitalisierung der Intralogistik wird vor allem davon abhängen, ob…“ aus Ihrer Sicht zu beantworten.
Die weiteren vier Fragen drehen sich um aktuelle Trends in der Intralogistik sowie Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung von Digitalisierungsprojekten. Zu den Trends und Erfolgsfaktoren gibt es jeweils eine Auswahlliste. Bitte kreuzen Sie nur die Trends bzw. Erfolgsfaktoren an, die Sie für relevant halten. Falls aus Ihrer Sicht in der Vorschlagsliste wichtige Aspekte fehlen sollten, einfach unten in den Freitextfeldern ergänzen.

Sie können sich an der Umfrage anonym beteiligen. Wer deren Ergebnisse haben möchte, gibt seine Mailadresse auf der ersten Seite der Online-Umfrage an. Bereits jetzt schon vielen Dank für Ihr Mitmachen! Hier ist der Link zur Umfrage:

https://www.surveygizmo.com/s3/4724791/Digitalisierung-der-Intralogistik

Die Umfrage wird unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Hannes Winkler, Logistik und Mobilität, Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Esslingen durchgeführt. Die I.N.Fachbeiräte ‚Wirtschaft‘ und ‚Wissenschaft‘ haben die Erstellung der Umfrage konzeptionell unterstützt und würden sich freuen, wenn Sie weitere kompetenzte Intralogistikerinnen und Intralogistiker auf diese Umfrage aufmerksam machen könnten.

I.N.Forum auf der LogiMAT 2019: Länger fit dank Exoskelett?

Gegenwärtig sind Exoskelette, also am Körper getragene Assistenzsysteme, welche menschliche Tätigkeiten mechanisch unterstützen, in der Arbeitswelt noch wenig verbreitet. Solche Mensch-Maschine-Kombinationen werden mit den Erwartungen verknüpft, die körperliche Leistungskraft des Menschen zu steigern oder den Menschen zumindest vor Fehlbelastungen, Überlastungen und Verschleiß zu bewahren. Zum Heben und Tragen von Lasten gibt es bereits verschiedene körpernahe Lösungen am Markt. Manche arbeiten mit ausgeklügelter Mechanik, andere setzen unterstützend Motoren ein, dritte kombinieren derartige Systeme mit weiteren Funktionalitäten.

Unter der Moderation von Dr.-Ing. Klaus Schmitt, Vorstandsmitglied im Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.V. und Produktmanager Identifikationssysteme Geschäftsfeld Systeme der Pepperl + Fuchs GmbH, führen drei Experten während des LogiMAT-Vortragsforums

am Mittwoch, 20. Februar 2019, zwischen 14:30 und 15:45 Uhr
in Messe-Halle 3, Forum B

aus, wie weit derartige Technologien fortgeschritten sind und welche Entwicklungen in naher Zukunft erwartet werden. Zentrales Thema ist die Frage: Was leisten die Systeme in der Prävention, in der Vermeidung von Risiken, in der Erhöhung der Arbeitsproduktivität?

Die FIEGE Gruppe gehört zu den führenden Logistikanbietern in Europa und hat sich auf effiziente Logistiklösungen spezialisiert. Das traditionsbewusste Unternehmen erfindet sich immer wieder neu, um im Zeitalter von Digitalisierung und Automatisierung stets auf dem neuesten Stand zu sein. Als Managing Director Industry Logistics der FIEGE Logistik Stiftung & Co. KG hat Michael Suden mit seiner Belegschaft in Worms Erfahrungen im Einsatz von unterschiedlichen ‚Wearables‘ gesammelt, u. a. mit Datenbrillen für Pick-by-Vision. Im LogiMAT-Forum wird er über ‚Exoskelette im Test – Ergebnisse eines Praxisversuchs‘ berichten. 

An der Professur für Fertigungstechnik der Universität Innsbruck sowie am Laboratorium Fertigungstechnik der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg forscht Univ.-Prof. Dr.-Ing. Robert Weidner und sein interdisziplinäres Team seit mehreren Jahren an Fragestellungen zur Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft. Neben Konzepten zur Mensch-Maschine-Interaktion und der Technikentwicklung und -evaluation liegt ein Schwerpunkt auf der Entwicklung von technischen Systemen, die hilfe- und pflegebedürftige Personen im Berufs- und Alltagsleben präventiv und operativ unterstützen. Basierend auf den Erkenntnissen, welche Hilfen Menschen wirklich wollen, wurden aufbauend auf grundlegenden Untersuchungen zu den physiologischen Voraussetzungen und biomechanischen Effekten von Exoskeletten über 15 Ansätze für Exoskelette – von der Sprunggelenksorthese bis zum Muskelhandschuh – entwickelt. Diese Systeme dienen zur physischen Unterstützung manueller Tätigkeiten beispielsweise in der Produktion und Logistik, wie die Ausführung von Tätigkeiten in und über Kopfhöhe oder die Handhabung von Lasten. Sein Vortrag trägt den Titel ‚Innovativ und auf den Menschen fokussiert – Was können wir von Exoskeletten in naher Zukunft erwarten?‘

Ralf Schick ist Leiter des Sachgebiets Physische Belastungen der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) sowie im Fachbereich Handel und Logistik (FBHL) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) tätig. Er begleitet die intensiven Testphasen unterschiedlicher Prototypen in verschiedenen Unternehmen. Dabei befasst er sich mit den Risiken für die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten, welche die Exoskelette im realen Arbeitsalltag mit sich bringen können, aber auch mit der Frage, wie es um die Akzeptanz derartiger Unterstützungssysteme bei den Beschäftigten steht. Er wird in seinem Vortrag ‚Wie sicher und gesund sind Exoskelette im Arbeitsalltag?‘ auf die Einsatzbedingungen von Exoskeletten und die am Markt schon verfügbaren Produkte eingehen.

Das Forum bietet Platz für Ihre Fragen zum Thema!

I.N.Forum auf der LogiMAT 2019: Serious Games zur Logistik

Der Mensch spielt gerne. Was liegt näher, als Arbeitsinhalte spielerisch zu vermitteln, Erlerntes spielerisch zu überprüfen oder eine Veränderung spielerisch erlebbar zu machen? In der Weiterbildung haben Planspiele längst einen festen Platz. Was steckt hinter der Spielerei? Welche Effekte sind zu erwarten? Wie werden spielerische Elemente eingebunden?

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Intralogistik-Radar: Das sind die Zukunftsthemen

Das Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.V. (I.N.) hat eine Orientierungshilfe entwickelt, welche Technologien in der Intralogistik zukünftig eingesetzt werden.

Die Handreichung richtet sich an Produktions-, Handels- und Entsorgungslogistiker, Distributoren, Warehouse-Manager und alle, die wissen möchten, welche Lösungen für den Waren- und Informationsfluss in den kommenden Jahren verfügbar werden dürften.

Das Intralogistik-Radar wird anlässlich der LogiMAT 2018 erstmals gegenüber der Öffentlichkeit präsentiert.

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Personalentwicklung 4.1: Gamifikation & Job-Rotation?

Konzepte für attraktive, zukunftsfähige Jobs in der Logistik

Bei nahezu Vollbeschäftigung sind Fachkräfte rar und die Arbeitsinhalte werden immer anspruchsvoller Das Logistik-Personal wird teils körperlich, teils kognitiv stark belastet. Neue Technologien und Management-Prinzipien wollen verstanden, rasch adaptiert und die Qualitätsansprüche der Kunden erfüllt werden. Die Führungskräfte und Personalverantwortlichen sind gefordert, neue Konzepte zu entwickeln.

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Indoor-Lokalisierung: Ein Schlüssel zur Industrie 4.0

Was ist gerade wo zu finden? I.N. zeigt ‚smart practices‘

Die Indoor-Lokalisierung ist ein wesentlicher Baustein für Industrie 4.0-Lösungen, auch in der Intralogistik. Produktivitätssteigerung, Erhöhung der Qualität, der Arbeitssicherheit sowie Kostenoptimierung sind wesentliche Ziele, die durch eine smarte Anwendung von Lokalisierungstechnologien in Innenräumen erreicht werden können. Bei den Echtzeit-Ortungssystemen gibt es große Entwicklungsfortschritte.

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