Börse für Studienarbeiten und Firmenpraktika

Hier finden Sie aktuelle Angebote für Studienarbeiten, Studienabschlussarbeiten und Studienpraktika in Unternehmen und Organisationen des Intralogistik-Netzwerks BW e.V.

Die Betreuung übernehmen Professorinnen und Professoren der Hochschulen Aalen, Esslingen, Heilbronn, Mannheim, Reutlingen, HfT Stuttgart und TH Ulm, der DHBW Moosbach, der GGS – German Graduate School of Management and Law, der VWA-Hochschule für berufsbegleitendes Studium sowie der Universitäten Freiburg, Karlsruhe (KIT) und Stuttgart.

Sie können als Studentin, als Student auch eigene Themenwünsche zur Betreuung anmelden. Voraussetzung: Es muss sich um ein Thema der innerbetrieblichen Logistik handeln. Kommen Sie auf uns zu!

Studienarbeiten

Spielbasierte Ansätze. Gamification vs. Serious Games ‑ ein Vergleich im Kontext der Intralogistik

von Markus Hils (cand. B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen), abgeschlossen im Juni 2018

Betreuung: Prof. Dr. Michael Hauth (Hochschule Mannheim)

Zusammenfassung:
Gamification ist ein innovatives Konzept, dem verschiedene spielerische Ansätze zuzuordnen sind. Es werden zunächst die Ansätze Gamification und Serious Games im Unternehmenskontext vorgestellt und voneinander abgegrenzt sowie die Ziele des Konzepts Gamification erläutert. Anschließend werden wesentliche Spiel-Design-Elemente analysiert und deren Funktionen aufgezeigt. Dabei stellt sich heraus, dass im Rahmen von Gamification primär Punkte, Abzeichen und Bestenlisten, aufgrund ihrer Feedbackfunktion und der relativ einfachen Implementierung, verwendet werden.
Des Weiteren wird der Ansatz Gamification in Verbindung mit E-Learning gebracht. Am Beispiel „Moodle“ wird eine Möglichkeit aufgezeigt, Spiel-Design-Elemente in ein bestehendes Lernmanagement-System zu integrieren und dadurch Gamification im E-Learning Bereich zu realisieren. Hierzu eignet sich der Einsatz sogenannter Plugins. Ein häufig verwendetes Plugin stellt „LevelUp!“ dar.
In einem weiteren Schritt werden einzelne Praxisbeispiele aus dem Bereich der Intralogistik detailliert betrachtet sowie ein Überblick über aktuelle Gamification- und Serious Game-Anwendungen in der Logistik gegeben. Maßgeblich fällt hierbei auf, dass mehrere dieser Entwicklungen aus Forschungsprojekten entstanden sind, wie unter anderem der Demonstrator „GameLog“ oder das Serious Game „PickNick“ zeigen. Dies kann höchstwahrscheinlich dadurch begründet werden, dass das innovative Konzept Gamification im deutschsprachigen Raum und vor allem im Bereich der Logistik noch relativ jung und somit im Arbeitskontext hauptsächlich im Bereich der Logistik weitestgehend unerforscht ist. Dennoch gibt es einige Gamification-Lösungen, die von Unternehmen eigenständig entwickelt worden sind. Beispiele hierfür sind die Anwendungen „Pick-By-Watch“ und „Forklift Simulation“.


Kollaborative Roboter in der Kommissionierung. Potentiale und Herausforderungen der Zusammenarbeit von Mensch und Maschine

von Marcel Pascal Griebenow (cand. B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen), abgeschlossen im Mai 2018

Betreuung: Prof. Dr. Michael Hauth (Hochschule Mannheim)

veröffentlicht als Heft 9 (Juli 2018) der Arbeitspapiere aus der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen (ISSN 1864-7162), als Download verfügbar (pdf, 36 Seiten)

Zusammenfassung:
Die Entwicklungen in der Service- und Industrierobotik verdeutlichen, dass die Bedeutung von Robotern in der Wirtschaft, einschließlich der Logistik, weiter zunehmen wird.
Die Hersteller verfolgen dabei unterschiedliche Ansätze, um einen effizienten Einsatz von Cobots in der Kommissionierung zu ermöglichen. Um Diesem rasanten Entwicklungsprozess in der Robotik gerecht zu werden, ist auch die Schaffung eines angemessenen rechtlichen und normativen Rahmens notwendig.
Das in dieser Arbeit beleuchtete Konzept des TORUs zeigt, dass flexible Kommissionierroboter mit längeren Betriebszeiten bereits heute möglich sind. An dieser Stelle ist die ACROS -Softwarearchitektur hervorzuheben, die ein übergeordnetes Lernen zwischen den Robotern und eine einfache Integration in neue Umgebungen gestattet.
Hinsichtlich des Greifvorgangs ist die menschliche Hand mit ihrer Vielseitigkeit und Feinfühligkeit dem Roboter noch überlegen. Jedoch ist zu erwarten, dass die stetigen Weiterentwicklungen in der Robotik zu neuen Lösungen führen, wobei TORU bereits jetzt bezüglich Präzision und konstanter Arbeitsleistung Vorteile bei der Entnahme besitzt. Die Kommissionierleistung und Kosten des Roboters konnten in dieser Arbeit nur beschränkt mit dem Menschen verglichen werden. Außerdem ist zu beachten, dass die genannten Chancen und Risiken des TORUs nicht zwangsläufig in der gleichen Weise auf andere Kommissionierroboter zutreffen.
Dabei hängt die erfolgreiche Einbindung eines Cobots nicht nur von den Fähigkeiten des Roboters ab, sondern auch von der Akzeptanz durch den Menschen. Grundvoraussetzung für eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine sind eine Qualifizierung und Integration der Mitarbeiter. Trotz dessen kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Ängste und Bedenken der Mitarbeiter überwiegen. Abschließend kann festgestellt werden, dass die eingangs gestellte Forschungsfrage differenziert zu betrachten ist. Einerseits zeigt TORU zahlreiche Chancen für kollaborative Roboter in der Kommissionierung auf. Andererseits stellt insbesondere der Faktor Mensch ein Risiko für den Einsatz von Cobots dar, sofern er bei der Umsetzung nicht hinreichend berücksichtigt wird.


Studienabschlussarbeiten (Bachelor, Master, Diplom)

Pick-by-voice, Pick-by-vision im Saisongeschäft (Bachelor)

Welche Vor -und Nachteile zeigen sich im Einsatz der zwei Technologien? Wie schnell lernen Saisonarbeiter mit den Technologien umzugehen? Welche Empfehlungen für die Einarbeitung ergeben sich daraus?

Angestrebter Bearbeitungszeitraum: 2. Halbjahr 2019

Das Thema kann mehrmals vergeben werden.

Betreuer: Prof. Dr. Michael Hauth

Code-Nr. 2019-100


Drohnen für die Inventur im Hochregallager (Bachelor)

Untersucht werden soll anhand eines Gerätetyps, welche Erfassungsqualität und welcher Zeitbedarf sich bei unterschiedlichen Einsatzszenarien ergeben. Die Testläufe sind zu dokumentieren. Aus ihnen sollen Anregungen für die Optimierung des technischen Systems abgeleitet werden.

Das Thema ist vergeben.

Betreuer: Prof. Dr.-Ing. J. Föller


Identifikation und Bewertung von Anwendungsmöglichkeiten der Blockchain-Technologie in produzierenden Wertschöpfungsnetzwerken (Master)

von Matthias Winkler (M.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen), abgeschlossen im Februar 2018

Betreuung: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Echelmeyer (Hochschule Reutlingen)

Zusammenfassung:
Mit einem stetig wachsenden Interesse an der Blockchain-Technologie entstehen immer mehr Anwendungsmöglichkeiten außerhalb der ursprünglichen Finanzthemen. Auch in Wertschöpfungsnetzwerken entwickeln unterschiedliche Unternehmen und Organisationen Einsatzalternativen auf Basis der Blockchain-Technologie.
Das Ziel dieser Arbeit ist es, die theoretischen Grundlagen bezüglich der Blockchain-Technologie aufzubereiten und Anwendungsmöglichkeiten zu identifizieren. Unternehmen können dadurch Wissen aufbauen und die Chancen bzw. Risiken für das eigene Wertschöpfungsnetzwerk erkennen. Um den Einsatz der Blockchain-Technologie in produzierenden Wertschöpfungsnetzwerken bewerten zu können, werden Prozesse und Herausforderungen in diesen Netzwerken bestimmt und mit den Eigenschaften der Technologie verglichen. Anschließend werden unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und umgesetzte Projekte untersucht sowie ein weiterführendes Experteninterview durchgeführt, um auch Erfahrungen aus der Praxis auszuwerten.
Momentan muss jede Anwendungsmöglichkeit in produzierenden Wertschöpfungsnetzwerken neu bewertet werden. Dabei ist zu beachten, dass verschiedene Konsensmechanismen und Arten einer Blockchain mit ihren unterschiedlichen Vor- und Nachteilen zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund wird ein Vorgehensmodell entwickelt, dass die Umsetzung unterstützt.
Berücksichtigt werden muss, dass die Blockchain-Technologie jung ist und noch viele technische sowie rechtliche Fragen ungeklärt sind. Die Blockchain sollte jedoch von Unternehmen im Auge behalten werden, da diese Technologie in einer globalisierten Welt Prozesse und Daten sichern kann und somit Vertrauen schafft. Die Blockchain-Technologie bleibt damit weiterhin eine vielversprechende Innovation in produzierenden Wertschöpfungsnetzwerken.


Entwicklung eines Planspiels zum Aufzeigen der Potenziale moderner Daten-analysemethoden für „Industrie 4.0″-Prozesse in (Intra-)Logistik und Fertigung (Master)

von Alexander Kopp (M.Sc. Digital Business Management), abgeschlossen im August 2018

Betreuung: Prof. Dr. rer. nat. Dipl.-Inform. Jürgen Münch (Hochschule Reutlingen)

Zusammenfassung:
Um differenzierte Zielgruppen fachgerecht anzusprechen, wird ein Planspiel-Entwurf weiterentwickelt. Durch den modularen inhaltlichen Aufbau soll das übergeordnete Ziel der Stakeholder erreicht werden, das Planspiel gemäß den jeweiligen Bedarfen für Fortbildungen, Akquisegespräche oder für Impuls- und Wissensvorträge zu nutzen. Zudem soll damit eine Differenzierung für die unterschiedlichen Wissensstände, Interessen und Ziele der Planspielteilnehmer bzw. Kunden ermöglicht werden. Inhaltlich im Fokus stehen die Prozesse, Lösungsansätze, Herausforderungen und Potenziale der (Intra-)Logistik und damit zusammenhängender Produktionsprinzipien im Rahmen des Themenkomplexes Industrie 4.0. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erhebung und dem sinnvollen Einsatz von Unternehmensdaten. Die Arbeit zeigt insbesondere auf, welche Vorteile mit modernen Datenanalysemethoden verbunden sind, welche Daten über mehrere Ebenen von der Fertigungsebene bis zur Unternehmensleitebene nutzen und zur Entscheidungsfindung bereitstellen.
Link zum gesamten Abstract (pdf, 2 Seiten).


Praktika

Logistik: Import/Export, Lagersteuerung, Planung & Projekte, Projektgruppen, Transportwesen

Raum: Nord-Württemberg

Die Praktikumsstelle wird fortlaufend für jeweils mindestens 3 Monate vergeben, ggf. ist auch eine Studienabschlussarbeit möglich.

Voraussetzungen: Immatrikulation an einer deutschen Hochschule, Begeisterung für die Aufgaben in einem dynamischen Unternehmen, gute Kenntnisse der MS-Office-Standardsoftware, Interesse für technische Handelsprodukte.

Code-Nr. 2019-010


Beschaffungsmanagement: Durchführung von Anfragen, Ausschreibungen und Angebotsauswertungen

Raum: Nord-Württemberg

Die Praktikumsstelle wird fortlaufend für jeweils mindestens 3 Monate vergeben, ggf. ist auch eine Studienabschlussarbeit möglich.

Voraussetzungen: Immatrikulation an einer deutschen Hochschule, Begeisterung für die Aufgaben in einem dynamischen Unternehmen, gute Kenntnisse der MS-Office-Standardsoftware, Interesse für technische Handelsprodukte.

Code-Nr. 2019-009


EDV/IT: Softwareentwicklung in der Lagerverwaltung

Raum: Nord-Württemberg

Die Praktikumsstelle wird fortlaufend für jeweils mindestens 3 Monate vergeben, ggf. ist auch eine Studienabschlussarbeit möglich.
Wer möchte, kann ein eigenes Projekt im MS.NET Programmierumfeld durchführen.

Voraussetzungen: Immatrikulation an einer deutschen Hochschule, Kenntnisse im Bereich der objektorientierten Softwareentwicklung, Interesse an der Arbeit mit SQL-Datenbanken, Vorkenntnisse und Begeisterung an der Lösung aktueller Fragestellungen im IT-Umfeld.

Code-Nr. 2019-008


Strategischer Einkauf: Vertragsmanagement, Controlling, Internationale Koordination sowie Assistenz

Raum: Nord-Württemberg

Die Praktikumsstelle wird fortlaufend für jeweils mindestens 3 Monate vergeben.

Voraussetzungen: Immatrikulation an einer deutschen Hochschule, Organisationstalent, Sorgfalt und selbstständige Arbeitsweise, gute Kenntnisse der MS-Office-Standardsoftware insbesondere PowerPoint.

Code-Nr. 2019-007


Marketing und Werbung / Personal / Technik / Vertrieb und Export / Vertrieb und Key Account Management im Handel

Raum: Nord-Württemberg

Geboten werden mehrere Praktikumsstellen, fortlaufend, für mindestens jeweils 3 Monate. Sie können den von Ihnen bevorzugten Unternehmensbereich auswählen.

Voraussetzungen: Immatrikulation an einer deutschen Hochschule, Interesse an Handelsgeschäften.

Code-Nr. 2019-006


Werkstudium Wissensmanagement

Studentische Mitarbeit für 8 bis 16 Stunden in der Woche.

Raum: Süd-Württemberg

Voraussetzungen: Immatrikulation an einer deutschen Hochschule, Organisationsgeschick, Erfahrungen im Social-Media-Bereich.

Code-Nr. 2019-005


Wissenschaftliche Hilfskraft

Für Forschungsprojekte und wissenschaftliche Arbeiten, aber auch für Industrieprojekte im Bereich Fördertechnik und Logistik.

Raum: Nord-Baden

Code-Nr. 2019-004


Wissenschaftliche Hilfskraft

Für Industrieprojekte in Maschinenbau, Logistik und Technologiemanagement.

Raum: Süd-Württemberg

Code-Nr. 2019-003