Intralogistik-Radar: Das sind die Zukunftsthemen

Das Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.V. (I.N.) hat eine Orientierungshilfe entwickelt, welche Technologien in der Intralogistik zukünftig eingesetzt werden.

Die Handreichung richtet sich an Produktions-, Handels- und Entsorgungslogistiker, Distributoren, Warehouse-Manager und alle, die wissen möchten, welche Lösungen für den Waren- und Informationsfluss in den kommenden Jahren verfügbar werden dürften.

Das Intralogistik-Radar wird anlässlich der LogiMAT 2018 erstmals gegenüber der Öffentlichkeit präsentiert.

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Personalentwicklung 4.1: Gamifikation & Job-Rotation?

Konzepte für attraktive, zukunftsfähige Jobs in der Logistik

Bei nahezu Vollbeschäftigung sind Fachkräfte rar und die Arbeitsinhalte werden immer anspruchsvoller Das Logistik-Personal wird teils körperlich, teils kognitiv stark belastet. Neue Technologien und Management-Prinzipien wollen verstanden, rasch adaptiert und die Qualitätsansprüche der Kunden erfüllt werden. Die Führungskräfte und Personalverantwortlichen sind gefordert, neue Konzepte zu entwickeln.

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Indoor-Lokalisierung: Ein Schlüssel zur Industrie 4.0

Was ist gerade wo zu finden? I.N. zeigt ‚smart practices‘

Die Indoor-Lokalisierung ist ein wesentlicher Baustein für Industrie 4.0-Lösungen, auch in der Intralogistik. Produktivitätssteigerung, Erhöhung der Qualität, der Arbeitssicherheit sowie Kostenoptimierung sind wesentliche Ziele, die durch eine smarte Anwendung von Lokalisierungstechnologien in Innenräumen erreicht werden können. Bei den Echtzeit-Ortungssystemen gibt es große Entwicklungsfortschritte.

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Silber im Netz der Netze: Auszeichnung des I.N.Cluster-Managements

Im Rahmen der ‚European Cluster Excellence Initiative’, initiiert durch die Europäische Kommission, wurde dem Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.V. am 30. November 2017 für die Qualität seines Cluster-Managements das Silber-Label verliehen. Dieses Qualitätssiegel in den drei Kategorien Bronze, Silber und Gold findet weltweit Verwendung, um Cluster auszuzeichnen, welche Herausragendes in den Bereichen Kommunikation, Kooperation, Services, Strategie und Finanzierung leisten. Mit dem Silber-Label wurden die jüngsten I.N.Fortschritte, insbesondere im Bereich der Netzwerk-Strategie und deren Umsetzung, gewürdigt.

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Intralogistik für die Industrie 4.0

Was ist I4.0? Professoren entwickelten in der I.N.Fachgruppe „Intralogistik für die Industrie 4.0“ zusammen mit Experten aus baden-württembergischen Unternehmen ein Anspruchsniveau für Industrie 4.0-Lösungen. Das Konzept einer Industrie 4.0 zielt auf die Produktivitätssteigerungen in Fertigung und Logistik. Die Produktivitätssteigerungen entstehen durch die Flexibilisierung der Automation und dem Aufbau eines Sozio-Eco-Systems für die Objekte in Logistik und Produktion. Die Flexibilisierung der Automation bezieht sich

  • auf das Produkt: Die Produktvielfalt soll über eine Fertigungsanlage abgewickelt werden können, und
  • auf die Kapazität: Gewünscht werden Plug & Play fähige Anlagen bzw. Kapazitätsanpassungen ohne Fertigungsstillstand.

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Betriebskonzepte für komplexe Anlagen im Logistikzentrum: Neue Ansätze für Facility-, Ersatzteil- und Instandhaltungsmanagement

Der Automatisierungsgrad nimmt zu und die Abläufe im Logistikzentrum werden immer vielschichtiger: Das sind große Herausforderungen für die Anlageninstandhaltung. Im Fokus steht dabei nicht alleine die technische Verfügbarkeit. Besonders bei komplexen Anlagen steigen die Betriebskosten mit der Nutzungsdauer der Anlage überproportional an, weshalb Wartung und Instandhaltung auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht besonderes Augenmerk verdienen, leitete Dr. Jörg Pirron, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Intralogistik-Netzwerks in Baden-Württemberg e.V. und Geschäftsführer der PROTEMA Unternehmensberatung GmbH, in das Expertenforum am 16.03.2017 während der LogiMAT ein.

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